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IAQ-Studie zu Erwerbstätigkeit und sozialer Sicherung: Rente mit 67 sozial flankieren

Nur wenige arbeiten heute bis zur Rente mit 65. Im Jahr 2005 gelang nur 9,2 Prozent der Männer und 5 Prozent der Frauen über 65 Jahre der nahtlose Übergang aus sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung oder Altersteilzeit in den Ruhestand. Mit Anhebung der Rentenaltersgrenze auf 67 Jahre oder mehr wird keinesfalls das Alter für den Austritt aus dem Beruf automatisch ansteigen. Sowohl die Situation auf dem Arbeitsmarkt als auch der jeweilige Gesundheitszustand erfordern vielmehr eine sozialverträgliche Gestaltung des Altersübergangs, um Härten zu vermeiden. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.

Mehr Informationen zur Studie finden Sie hier

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